
© ideengruen
Servus Leute,
ich dachte immer Heimwerken ist leicht. Doch musste ich leider feststellen, dass wenn man nicht ein paar Grundregeln beachtet, so wie ich es tat, dann kann auch einiges schief gehen oder das gewünschte Ergebnis bleibt aus. Wer einen Garten hat und diesen schön haben möchte kann mit oder ohne Kompostarbeiten. Man kann mit oder ohne Bodenverbesserer arbeiten.
Ich dachte ich mach es einfach ohne. Wozu brauche ich die Chemie? (Okay es ist Biochemie) Ich dachte es geht ganz einfach.
"Zaun raus, Löcher buddeln, Pflanzen rein. Fertig!" – So der Plan.
Ganz so einfach war es nicht. Mein Garten hatte gute 5m Zaun den ich weg haben wollte. Also versuchte ich den Zaun aus dem Boden zu ziehen. Pustekuchen. Der war einbetoniert worden. Wusste ich bis dato noch nicht. Also, erst mal alles freibuddeln und dann den Zaun raus. Vier Stunden Arbeit. Das war geschafft.
Nun alles an der Kante (wo der Zaun war und nun die Hecke hin soll) nochmal umgraben. Zwei Stunden Arbeitszeit. Löcher buddeln Hecke rein. 4 Stunden Arbeitszeit.
Ich war erst mal fix und alle. Dachte das war es.
Zwei Jahre danach denke ich mir so (habe mich schlau gemacht, warum meine Hecke so langsam wächst) 'Hättest mal einen Dünger (natürlich oder chemisch) verwende. Der hätte gut und gerne 15-20cm Höhe ausgemacht.
Für das nächste mal weiß ich Bescheid und werde mich vorher schlau machen wenn man ein vernünftiges Ergebnis haben möchte.

